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PURPUR-Fanclub

April 2010 - "Nur ein Wort" in den Airplay-Charts ...

"Nur ein Wort" aus dem Album "KAPITEL 1" erreicht in der zweiten Woche Platz 8 in den Airplaycharts Deutsch Rock Pop (erste Woche Platz 10) und kann sich auch erfolgreich in der Hitparade von MDR1 Radio Thüringen behaupten!


PURPUR im hr4-Studio!

Am 21. Dezember 2009 waren PURPUR im hr4-Studio.

Steffen und Gitarrist Toni haben trotz Schnee und Kälte den Weg ins Studio gefunden und dort am 21. Dezember die aktuelle CD "Kapitel I" präsentiert.

... mehr dazu bei hr4


Bild: © hr/Susanne Temme



PURPUR - die Farbe unserer Musik

Die Farbe Purpur entsteht durch die Einwirkung von Licht und wird dadurch absolut lichtecht. Sie wird auch die "Symbolfarbe der Ewigkeit" genannt … "Ewigkeit"- ein großes Wort, und wenn es um unsere Musik geht, kann sie denn für die Ewigkeit sein?
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Alle unsere Lieder kommen aus tiefstem Herzen, unsere Seelen erzählen euch Geschichten über uns, über das, was wir fühlen, erleben und wünschen. Sie erzählen über unsere Ängste, über unsere Trauer, über Lebenslust und Liebe. Melodien und die Arrangements entstehen aus unserer jeweiligen Stimmung heraus, niemals berechnend und abschätzend, was gefallen könnte.
Heute entsteht eine Ballade mit tränenschweren Streichern und morgen schon eine mitreißende Up-Tempo-Nummer mit klirrenden Gitarrenriffs. Wie das Leben eben spielt, so schreiben wir.

Oftmals entdecken wir in unseren eigenen Liedern, was hinter der alltagstauglichen Maske so alles schlummert. Die Sprache unserer Seele kommt zu Wort und Klang…

Dabei fragen wir nicht, was jetzt gerade modern ist, oder im Trend liegt. Unsere Musik ist unsere Musik und wie es uns gerade in den Sinn kommt. Ob rockig, schlageresk oder popig- Purpur bleibt Purpur- wiedererkennbar ehrlich und mit ganz eigenem Stil.

Also, wie ist das nun mit der "Ewigkeit" und PURPUR? Nein, so vermessen sind wir nicht, mit diesem großen Wort unsere Musik zu beschreiben. Aber vielleicht erschaffen wir mit unserer "lichtechten" Kreativität Lieder, die ZEITLOS sind und jenseits vom Schubladendenken…

Seit 2002 arbeiten wir zusammen. Hervorgegangen aus einem Quartett, sind wir seit Herbst 2006 als reines Duo unterwegs. Wir das sind: Sabine Müller (vocals) und Steffen Zickenrott (git, keyb). Steffen schreibt die wunderschönen Arrangements und liefert größtenteils die musikalische Idee. Während Sabine mit ihrer hellen, klaren und äußerst wiedererkennbaren Stimme diesen Ideen Leben einhaucht, mitunter aber auch selbst textet und Lieder schreibt. So ist eine sehr freundschaftliche und respektvolle Zusammenarbeit gewachsen; wir ergänzen uns einzigartig und wissen uns gegenseitig zu schätzen.



Über PURPUR

Sabine Müller aus Weißensee und Steffen Zickenrott aus Nordhausen arbeiten seit 2002 erfolgreich zusammen. Mittlerweile können sie auf 3 Alben, 16 Singleauskopplungen, erstaunliche Rundfunkeinsätze (z.B. Airplaycharts Platz 12 in Deutsch Rock/Pop mit "WOLKENREITER"), Radio- und Fernsehinterviews, zahlreiche Konzerte und eine äußerst fruchtbare kreative Zusammenarbeit zurückschauen. Alle Songs stammen aus eigener Feder.
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Sabine über Steffen:

... er erstaunt mich immer wieder. Seine Kreativität kennt keine Grenzen. Es scheint, als würde er einen tiefen See aus musikalischen Ideen in sich tragen. Er schreibt und komponiert so, als würde er mein tiefstes Inneres kennen.

... und das sage ich von einem Mann!

Ich finde, diese wunderbare Zusammenarbeit trägt einen großen Schatz in sich - Freundschaft, Respekt und Feinfühligkeit. Etwas, was wir in diesen kalten Zeiten selten finden.


Steffen über Sabine:

"Sabine ist nicht nur die Stimme von Purpur, sondern auch die gute Seele der Band. Sie versteht es perfekt meine Musik gesanglich umzusetzen. Sie lebt sie geradezu. Ihre Interpretationen geben mir als Songschreiber genug Spielraum. Egal, ob Ballade oder temporeiche Nummer. Sie haucht dem Song auf eine ganz eigene Weise Leben ein.
Das Tolle daran ist, dass ich mich am Ende der Produktion zurücklehnen kann und feststelle: Genauso muss Purpur klingen.
Die Texte unserer Songs entstehen gemeinsam. Auch hier schätze ich ihre unendliche Kreativität. Ich bin dankbar, mit Sabine zusammenzuarbeiten und weiss, dass noch jede Menge gute Musik in uns steckt."



KAPITEL 1, ein Stück Musikgeschichte von PURPUR

Den Titel  " KAPITEL 1 "  kann man durchaus wörtlich nehmen, da tatsächlich ein 1. Kapitel aus 7 Jahren gemeinsamen musikalischen Schaffens von PURPUR auf diesem Longplayer zu hören sein wird.
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PURPUR beweisen in dieser Compilation ihre Einzigartigkeit und unerschöpfliche Kreativität. Mit ihrer Musik, die zwischen Zartheit und Stärke jongliert, mit ihren Texten aus sensiblen Emotionsbeschreibungen und unverbrauchten Mepaphern haben sich die beiden Vollblutmusiker Steffen Zickenrott und Sabine Müller längst einen Namen gemacht. PURPUR haben sich zu einer eigenen Marke entwickelt und sich ihr ganz eigenes Publikum erspielt.

Spätestens mit "KAPITEL 1" wird deutlich, ihre Musiklässt sich nicht auf ein Genre festlegen. Titel wie "FRÜHLING", eine aussergewöhnlich berührende Klassik-Pop-Ballade, der Titel "WOLKENREITER", welcher wochenlang in den TOP 20 der Airplaycharts verweilte oder "DEZEMBER", eine der zauberhaftesten und schönsten "Jahresend-Balladen", zeigen ihre enorme Bandbreite. Sie schreiben und komponieren grenzübergreifend.



08. September 2009 - PURPUR bei Antenne Thüringen

Am 08. September gibt es bei Antenne Thüringen in der Sendung "Endlich Feierabend" ein Interview mit PURPUR (20:00 - 21:00).


01. Juli 2009 - PURPUR bei GOLDSTAR TV

Am 01. Juli 2009 sind PURPUR bei GOLDSTAR TV zu Gast und stellen ihr neues Album "Dreizehn" vor.


Am 29. Mai 2009 sind PURPUR zu Gast bei MDR1 Radio Thüringen

In der Sendung "Der neue Nachmittag mit Karpe und Rüberg" bei MDR1 Radio Thüringen stellen PURPUR ihr neues Album "Dreizehn" vor.

... mehr dazu bei MDR1 Radio Thüringen


PURPUR sind am 20. Mai 2009 zu Gast bei radioBERLIN rbb 88,8

In der Sendung "Deutsche Vita" (19:30 Uhr - 22:00 Uhr) stellen PURPUR ihr neues Album "Dreizehn" vor.



Am 30. April 2009 erscheint unser neues Album "Dreizehn" ...

"Dreizehn" brandneue Songs haben wir in den Enterprise Studios Berlin produziert.
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Auf diesem Weg möchten wir uns bei allen, die uns tatkräftig unterstützt haben, bedanken. Zur Single "Tanz im Regen", welche gerade im Funk vielversprechend anläuft, steht auch ein Videoclip zum Download im "Sehen" Bereich zur Verfügung.


Wir hoffen, euch gefallen die neuen Songs und wir sehen uns irgendwann bei einem unserer bevorstehenden Konzerte.

Sabine & Steffen, April 2009



handsignierte CD's in unserem Online-Shop

In unserem Online-Shop gibt's für euch unsere CD's handsigniert.


"Tanz im Regen" aus unserem neuen Album "Dreizehn"

Seit April ist "Tanz im Regen" bereits im Radio zu hören.
Das Video zu "Tanz im Regen" könnt ihr euch hier natürlich auch ansehen.


"Wolkenreiter" in den Airplay Charts ...

Die Single "Wolkenreiter" aus dem Album "Versuchung" erreichte im Jahr 2008 wochenlang TOP-20-Plätze, zuletzt Platz 12 der Airplay Charts.
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Zu "Wolkenreiter" haben wir auch ein Video gedreht, welches ihr euch hier auf unserer Homepage anschauen könnt.



Note "1" von Holger Stürenburg für das Album "Versuchung"!

Mit vollster Wucht zwischen alle Stühle, setzt sich das Thüringer Duo "PURPUR", bestehend aus Sabine Müller (voc) und Steffen Zickenrott (b, key, voc) ...
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... einst noch als Quartett unterwegs, mittels seiner brandneuen Silberscheibe "Versuchung", die am 07. September 2007 bei DA-Music veröffentlicht wurde. Anhänger klassischer deutscher Popklänge der 80er Jahre dürften sich an den 15 Liedern der rund 60minütigen CD ebenso delektieren, wie beinharte "Rosenstolz"-Fans, für Neues, nicht Alltägliches offene Schlagerfreunde oder sogar tolerante, weitblickende Protagonisten der derzeit immer stärker aufblühenden Gothicszene.

"Versuchung" läßt sich, rein stilistisch betrachtet, in keinerlei Schubladen einpferchen. Während darauf in musikalischer Hinsicht überwiegend freigeistig, genreübergreifend experimentiert wird, sind die vom Duo selbstverfaßten Texte ausnahmslos im romantisch/melancholisch/mystischen Spektrum angesiedelt.

Drei Titel aus "Versuchung" wurden in den letzten Monaten bereits als Vorboten in Form von Radio-Maxis ausgekoppelt, und entpuppten sich, mehrheitlich bei ostdeutschen Rundfunkstationen, nicht selten als regelrechte Dauerbrenner. Hier wäre zunächst der lyrisch sehr kryptisch ausgestaltete Gitarrenrocker "Ich lieb Dich (nicht nur diesen Sommer)", in Sachen Arrangement von ferne an "U2" aus ihrer "Joshua Tree"-Phase (1987/88) gemahnend, zu nennen. Ein eingängiger, treibender Ohrwurm, mit liebenswerten Widerhaken ausgestattet.

Als Radiosingle Numero Zwei fungierte die eher stille, intime, spätherbstlich-melancholisch anmutende Gefühlselegie "Rosen unterm Eis", die auf "Versuchung" – als Bonustrack - in einer rein akustischen Fassung zum Tragen kommt.

Als größter Erfolg im Rundfunkwesen dieses unseren Landes erwies sich zuletzt "Frühlingsmond", eine äußerst faszinierend arrangierte Mid-Tempo-Arie, die in den Strophen meist zurückhaltend, introvertiert instrumentiert wurde, wogegen "PURPUR" Refrain und Bridge mit lauten Gitarren und breiten Streicherwällen unterlegten, um das sympathische Klangdrama, Dank eines trefflichen Bluesharp-Solos, in einem drastischen "Wall of Sound" enden zu lassen.

Zeitgleich mit der Albumveröffentlichung, gehen "PURPUR" mit dem (anfangs nur unterschwellig) rockig-treibenden, sich dann aber immer mehr zu einem phonstarken Rockkracher auslebenden, auswachsenden, "musikalischen Wintermärchen" (Zitat – "PURPUR") "Königin aus Eis" singletechnisch an den Start: Ein perfekt austariertes Popkleinod, das, Gothiclastiger inszeniert, mit einiger Sicherheit zum Kulthit der "Schwarzen Szene" avancieren könnte.

Doch auch die anderen Beiträge auf "Versuchung" sind wahrlich nicht von ohne. Rasant, aufmunternd, im wahrsten Sinne des Wortes "aufweckend", wirkt der Eröffner "Weck mich auf" auf den geneigten Hörer – wobei "PURPUR" hierzu anmerken, daß eben jene Aufnahme, die allerletzte war, die in den Studiosessions zu vorliegender CD eingespielt wurde und nun, dem zum Trotz, als Einleitung von "Versuchung" ausgewählt wurde.

Gleichfalls recht rockig ausgefallen ist "Wolkenreiter", die wohl persönlichste Stellungnahme von "PURPUR" überhaupt: Im Juni 2002 verstarb der Vater von Band-Mastermind Steffen Zickenrott "unverhofft und viel zu früh", wie er im CD-Beiheft zu Protokoll gibt. Trotz des traurigen Anlasses, widmeten Sabine und Steffen dessen Vater eine ungewohnt optimistisch und lebensfroh aus den Boxen dringende Rockhymne namens "Wolkenreiter", die auf herausragende, überaus respektvolle Art und Weise den zutiefst tragischen Textinhalt konterkariert – und somit Herrn Zickenrott sen., wo immer er jetzt auch sein mag, bestimmt eine weitaus größere, echtere, überzeugendere Freude bereitet, als wenn sie ihm zu Ehren eine radikal depressive, übertrieben betroffene Ballade ersonnen hätten. Bei der Interpretation von "Wolkenreiter" wurden "PURPUR" gesanglich übrigens von dem umtriebigen "DDR"-Liedermacher Tino Eisbrenner begleitet – nachdem das Projekt auf seinem Debütalbum "Lebenszeichen" (2005) bei der schönschaurigen Düsterballade "Die Erinnerung" bereits von einem weiteren Prominenten – NDW-Ikone Hubert Kah – als Duettpartner unterstützt worden war. Im mittleren Tempo verbleiben dagegen der nicht weniger aufwühlende, konstruktive, optimistische Rocksong "Phönix aus der Asche", sowie der sommerlich-luftige Gitarrenpopper "Laß mich Deine Wolke sein".

Traditionelle, wenn gleichsam durchwegs zickig, exzentrisch, alles andere als konventionell dargebotene Pop/Rock-Balladen machen allerdings den überwiegenden Teil der Tracklist von "Versuchung" aus. Bei den meisten derer standen eindeutig und unüberhörbar "Rosenstolz" Pate. Im nahezu klassisch ausgekleideten Schleicher "Dieses Lied" versucht "PURPUR"-Frontfrau Sabine sogar, manch stimmliche Phrasierung von AnNa R. zu kopieren – dies gelingt ihr zwar hinreißend gut, läßt aber ab und zu jene Eigenständigkeit, die Frau Müller sehr wohl besitzt, schmerzlich vermissen.

Frau R. und ihr kreativer Partner/Gegenpart Peter Plate dienten vermutlich auch bei "Rosenstolz"-ähnlichen Titeln der Sorte "Schmetterlinge" (besticht durch vertrackten Rhythmus und leicht soulige Anklänge), "Engel im Wind" (mit einem, im traditionellen Popbusiness nicht gerade üblichen Akkordeon-Intro versehen) oder "Stille Wasser", einer extremst ruhigen Ballade, die beinahe einen sakralen Eindruck hinterläßt, als Ideengeber.

Schlußendlich sollen an dieser Stelle zwei Titel besonders gewürdigt werden, die womöglich zum Besten, Innovativsten und Imposantesten gehören, was die einheimische Popszene anno 2007 bislang zustandegebracht hat.

Der Titelsong von "Versuchung" entstand, laut Band, zu einer Zeit, als sich "PURPUR" auf einem kreativen Tiefpunkt befanden und kurz davor waren, alles hinzuschmeißen und ihr gemeinsames Projekt nach nur einem Album zu beenden. Doch gerade dieses hymnische, überdeutlich (und sicherlich beabsichtigt) an den wehenden US-Melodic-Rock der 80er, an die emotionale Tiefe, etwa von "Fleetwood Mac" oder gar der eines Bruce Springsteen, erinnernde, tönende Überlebenselixier zeigte sich als konsequenter Muntermacher, "Mutmacher" (Zitat: Band), der dafür sorgen sollte, daß sich Sabine und Steffen nochmals zusammenrauften und einen erneuten musikalischen Versuch in Angriff nahmen, weshalb diese fetzige Rocknummer auch zum Motto und Überthema ihres CD-Zweitlings auserkoren wurde. Letztlich ist es keine Übertreibung, wenn man die These aufstellt, "Versuchung" ist das persönliche "Born to Run" von "PURPUR".

Neuzeitliche Weihnachtslieder gibt es fraglos viele. Doch meist entstammen diese der traditionellen Schlagerszene oder sind im Bereich der Volkstümlichen Musik anzusiedeln. Daß es sich überzeugte Deutschpopper, jenseits aller Schlagerklischees, zur Aufgabe gesetzt haben, ein weder schlagerhaftes, noch volkstümliches, geschweige denn mährig-altertümliches, aktuelles Weihnachtslied vorzulegen, ist eine absolute Seltenheit. Dem Verfasser dieser Zeilen fällt diesbezüglich eigentlich ausschließlich Klaus Lages verträumt-kritische "Weihnachtszeit" aus dessen 1985er-Album "Heiße Spuren" ein – aber dies ist nun mal schon 22 Jahre her.

"PURPUR" haben 2007 eine wahrlich traumhafte, winterlich-weihnachtliche Ballade auf "Versuchung" untergebracht. "Schnee fällt" vermittelt punktgenau intim-verliebte Heiligabendstimmung und kann – vielleicht nicht kommerziell, aber zweifellos qualitativ – die Chance für sich in Anspruch nehmen, als "Deutsche Antwort auf "Wham’s" "Last Christmas"" in die Annalen der teutonischen Pophistorie einzugehen.

"Versuchung" ist niemals eine Produktion zum Nebenbeihören. Der interessierte Musikfreund ist daher gehalten, sich dieses so vielfältige, wie gleichfalls fest in sich geschlossene Opus sehr intensiv, ohne jegliche Scheuklappen und Vorurteile, zu Gemüte zu führen. Die einzelnen Songs laden ein, sich – sozusagen – direkt und ohne Umwege in sie hereinzuhören, hineinzufühlen, und gerade jene Stimmungen nachzuempfinden, die "PURPUR" mit ihren zierlichen Exponaten ausdrücken möchten.

Künstlerisch stellt "Versuchung" auf jeden Fall einen Höhepunkt des bisherigen deutschen Poplebens 2007 dar. Die Frage ist nur, ob es für "PURPUR" zugleich auf dem schnellebigen Markt des Heute und Hier eine reelle Chance gibt, sich durchzusetzen und auch dort jene Reputation einzufahren, welche die beiden exzellenten Pop-Querköpfe bei "uns Nischenhörern" längst erzielt haben. Der Verfasser dieser Zeilen, der sich im Zuge seiner Arbeit für diese Rezension in die klanglichen und lyrischen Welten von "PURPUR" geradezu "verliebt" hat, möchte dem Duo ganz persönlich raten, auf künftigen Alben durchaus in Richtung der gedeihenden Gothicbewegung zu blicken. Für dieses Kundensegment wären natürlich ganz andere, mal härtere, mal mystischere Soundkleider nötig – die Songs/Kompositionen/Texte per se aber beinhalten bereits jetzt alles Notwendige, um "PURPUR" eines Tages in jenem "weltanschaulichen" Umfeld einen guten, gerne dauerhaften Platz verschaffen zu können.

Gesamtnote: 1


Quelle: www.smago.de (Holger Stürenburg, 06./07. September 2007)